Burger hat „eigentlich“ nichts mit Fastfood zu tun – Bruns, Pattie und BBQ Sauce ist einfach selbst zu machen, etwas Geduld und Einsatz braucht man jedoch schon.

Buns – also Burgerbrötchen backen

Der Teig ist recht klebrig, daher am besten die Hände bemehlen.

Zutaten:

  • 550g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 325g Wasser
  • 25g Zuckerrübensaft (optional Honig)
  • 40 g Bratöl High Oleic
  • 1 Ei
  • 1 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Rohrzucker optional

Hefe in laufwarmes Wasser einrühren, dann mit Zuckerrübensaft, Öl und Ei schaumig rühren, die restlichen Zutaten zugeben und 3-4 Minuten kneten.

Wer Zeit hat 30 min. gehen lassen und nochmal kneten, dann werden die Buns noch etwas luftiger. Danach 100-140g je Buns abwiegen und zu einem Brötchen formen. Der Teig ist sehr weicht aber die Hände etwas Mehlen. Dir Buns breiten sich etwas aus, gehen jedoch beim Backen in die Höhe. 140g pro Stk. ergeben 6 Buns.

Nach der Gehzeit von min. 1-2h, die Buns mit Ei betreichen und Besam, Mohn usw aufstreuen. Den Backofen auf 220° Grad vorheizen und die Buns anschließend 6 min. backen, das Belech 180° drehen, damit alle Buns gleichmäßig Farbe bekommen und nochmals 6 min. backen. Die Buns werden schön weich wenn anschließend ein nasses Geschirrtuch auf die Brötchen gelegt wird.

Das perfekte Pattie

Wir haben viel experimentiert, mit Ei, mit BBQ Saucen, mit Weckmehl usw. Doch die Perfektion war viel simpler. 30g Senf und Gewürze, wir haben die Gewürze für euch perfekt abgestimmt und so reichen 25g Burgergewürz auf 650g Rinderhack. Jetzt min. 5-10 min. kneten, bis sich die weißen Fettpünktchen auflösen und eine geschmeidige homogene Masse bildet. Senf nutzen wir aus unserer Manufaktur je nach Geschmack, Chilisenf, für den feurigen Genuss, Feigensenf also eher fruchtig oder Chardonnay als Klassiker.

Den Grill bei mittlerer Hitze vorheizen, dann 3-4 min. je Seite auf direkter Hitze angrillen und nochmals 2 min auf dem Grill ziehen lassen, dabei kann schon den Cheddarkäse drauf.

Burgerbelag

lasst der Kreativität freien Lauf. Klassisch ißt man den Burger mit Salat, Tomate, Gurke und Zwiebel. Wer es gerne komplett Veggie mag ersetzt das Beef einfach durch eine vegetarische Variante wie Soja, Grünkern, Blumenkohl o.ä.


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